Regulativmedizin - Mehr als eine Alternative
Erweitertes Verständnis von Krankheit und Gesundheit

Heimtiere

Ganzheitliche Therapieverfahren in der Praxis verlangt die wenigste invasive Medizin anzuwenden!

Die Zukunft der Tiermedizin liegt in der Kombination der Vorteile der Regulationsmedizin und der konventionellen Medizin. Tierärzte sollten in der Lage sein, die besten Optionen für eine optimale Gesundheitsfürsorge für das Tier anbieten zu können. Ob in eigener Praxis oder durch Überweisung an Fachkollegen.

Die Regulationsmedizin bietet eine hervorragende Möglichkeit, die Therapieform einer Praxis zu erweitern.

Die Anerkennung der Tiermedizin durch die Öffentlichkeit wird sich durch diese Bemühungen noch weiter verbessern.



Ernährung für kleine Heimtiere:

-    Kaninchen
Kaninchen sind strickte Pflanzenfresser; Süßgräser, blaue Luzerne sind die Pflanzen der Wahl.
Kaninchenfertigfutter muss viel Rohfaser und 18-24% Rohprotein enthalten, um 60% einer Futterration auszumachen.
Sowohl Obst als auch Gemüse kann in geringen Mengen angeboten werden. 

-    Frettchen
Sie sind Fleischfresser! Ein kleiner Verdauungstrakt gebietet das Futter in kleine Mengen öfter anzubieten. Ad libidum Fütterung ist bei nicht fetten Tieren zu empfehlen!
30% und mehr als Protein und 20-30% Fett ist optimal.
Frisches Muskelfleisch oder Organfleisch (Herz/Magen) sind anzubieten.
Kleine Mengen an Obst (Honigmelone), Eier, Milchprodukte und Müslimischungen sind zu ergänzen.